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Schinken-Käse-Quiche

Eher einfache Kost….

Derzeit bin ich eher auf dem einfachen Trip. Ich gebe zu, dass die Zeit von Advent bis Silvester essenstechnisch recht üppig verlief. Jetzt steht mir der Sinn nach weitgehend einfachen Gerichten, sie dürfen auch gerne etwas trashig angehaucht sein.

Und wenn es wochentagstaugliche (boah, was ein Wort) Speisen sein sollen, lass ich mir in diesen Wochen auch mal aus dem Kühlregal des Supermarkts helfen.

… einfach machen.

Ich bitte also zu entschuldigen, wenn’s mitunter profan wird, doch mein Drang, den Blog mit neuen Inhalten zu füttern, überwiegt. Na ja, gleichzeitig versuche ich, meine Fotos zu optimieren. Da gibt es noch viel zu tun. Step by Step. Manchmal hat es schon geklappt, doch wahrlich nicht immer. Na ja, nicht verzagen, ne?

Quiche noch roh
Quiche, noch ohne Eimasse, kurz bevor sie in den Backofen wandert

Quiche mit Schinken, Bergkäse, Champignons und Zucchini

Damit ist das Rezept eigentlich schon fertig beschrieben. Wir waren gestern Abend zu einer fröhlichen Party eingeladen. Auch wenn es dort durchaus etwas zu Essen gab, so wollte ich doch nicht ganz ausgehungert auf der Party erscheinen und die ersten Kölsch in den nüchternen Magen einfüllen. Zu gefährlich.

Also schwupps, einen Quicheteig aus dem Kühlregal in eine runde Form gelegt, die oben genannten Zutaten in Scheibchen oder Würfel geschnitten, mit einer Mischung aus 3 verquirlten Eiern, ½ Tasse Milch, Salz, Pfeffer und Petersilie übergossen und bei 180° Umluft für ca. 50 Minuten im Backofen aufgehen lassen.

Fertige Quiche mit Schinken, Käse, Champignons und Zucchinischeiben im Backofen
Fertige Quiche, kurz bevor sie aus dem Backofen heraus wandert.

Ein kleiner Blattsalat passte gut dazu.

Kleiner Salat mit
Rucula, Feldsalat und Weißwein-Schalottendressing

Hm, schnelle leckere Grundlage. Ich kam nicht umhin, bei der nächtlichen Heimkehr noch das letzte Stückchen zu verzehren, schmeckt also auch kalt.

Voilà!

Ein Viertel der Quiche-Karte angerichtet auf einem Teller
Erst mal ein Viertelchen probieren

Parmesan-Tarte mit Tomaten – gemogelt

Ein pikanter Käsekuchen

Backen ist nicht meine Leidenschaft, ich weiß gar nicht, ob ich Kuchen überhaupt backen kann… noch nie ausprobiert. Auch Mürbeteig herstellen ist nicht gerade meine Stärke. Deshalb hab ich bei dieser Parmesan-Tarte gemogelt und auf einen Fertigteig zurück gegriffen. Das Rezept stammte wieder aus einem meiner Heftchen.

Parmesan-Tarte frisch aus dem Ofen
Parmesan-Tarte frisch aus dem Ofen

Zutaten und Zubereitung der Parmesa-Tarte

Grundlage bildete ein

  • Quicheteig aus dem Kühlregal.

Er ließ sich mit seinem Backpapier wunderbar in die Quicheform hineinlegen.

  • 200-250 g Parmesan

fein hobeln oder in einem Hack-Küchenmaschinchen zerkleinern.

Den Parmesan mit

  • 4 Eiern,
  • 1 Päckchen Quark (hier 10%),
  • ca. 200 ml süße Sahne und Milch,
  • Salz, wenig Pfeffer

vermengen. Die Masse in die mit dem Teig ausgelegte Form gießen. Einige kleine Tomaten in die Masse legen. Bei 45 Minuten im Backofen (180° umläuft) backen.

In der Backzeit der Parmesan-Tarte einen Salat mit viel Tomaten und Basilikum vorbereiten, der Salatmix wurde mit einem Dressing aus Basilikum  Olivenöl (beides im Blitzmaschinchen zerhackt), Zitronensaft, Honig, Salz, Pfeffern aufgepeppt.

Der Salat wurde mit einem schönen Stück der Tarte auf dem Teller angerichtet. Einige geröstete Linienkerne darüber streuen.

Die übrigen Stücke meines Parmesankuchens schmeckten am Abend auch noch kalt.

Et voilà – so schmeckt mir Kuchen am besten:

Pikanter Käsekuchen zum Abend
Pikanter Käsekuchen zum Abend